Irgendwann ist immer das erste Mal…

… und dieses Mal hieß es bei uns: das erste Mal Fieber.

Am Donnerstag abend kommt der Lieblingsmann etwas aufgelöst mit dem Frühlingskind die Treppe runter. Weil Frühlingskind fühlt sich richtig heiß an. Und tatsächlich: nix heiß. Er glüht. Rote Bäckchen. Glasige Augen. Das heißt: Fieber messen. Wo ist nur dieser blöde Fieberthermometer. Der Tolle. Mit Messfunktion für die Stirn und Ohren. Gefunden. Ausgepackt. Weil noch nie verwendet. Auf der Stirn misst das Ding eine Temperatur von 43,5. What? Das kann wohl nicht stimmen. Also umgestellt auf die Ohrmessfunktion. Im Ohr wird eine Temperatur von 37,1 gemessen. Dafür glüht mir der Wurm aber etwas zu sehr. Muss wohl hin sein dieses grandiose super Ding. Also auf gehts den guten, alten, digitalen Thermometer zu suchen. Der Zwerg ist schlapp und sehr müde. Ich bin nervös. Der Lieblingsmann hält das Frühlingskind ganz fest. Fiebermesser gefunden. Nochmal nach der guten alten Methode messen. Und tatsächlich. Der arme Zwerg hat eine Temperatur von 38,5. Nach einer Stunde sogar 38,9. Kurz vorm Schlafen gehen sogar 39,2. Er ist quengelig. Weinerlich. Er ist richtig arm. Er tut uns Leid. Wir tun uns Leid. Kommen wir doch das erste Mal mit einem kranken Kind in Berürhung. Und dann ist es auch noch unser eigenes.

Die Nacht verläuft widererwartend ruhig. Der Zwerg glüht neben mir vor sich hin. Wird ab und zu zum Trinken wach, schläft größtenteils aber durch. Der Lieblingsmann und ich allerdings nicht. Wir machen uns Sorgen. Fühlen immer wieder seine Temperatur. Passen gut auf ihn auf.

Der nächste Tag ist nicht recht viel anders als ’normale‘ Tage. Das Frühlingskind ist vielleicht etwas quengeliger als sonst. Er schläft viel, ist etwas erschöpft, aber erstaunlich gut gelaunt. Die Temperatur pendelt immer noch zwischen 38,8 und 39,4. Ich lege ihn viel an. Teilweise stündlich. Er trinkt gut. Zusätzlich bekommt er noch etwas ungesüßten Tee. Auch den trinkt er ohen Widerstand. Auch die Nacht verläuft wieder ganz gut. Er wacht oft auf um zu trinken. Glüht weiterhin vor sich hin. Ich bin völlig überrascht wie gut er das wegsteckt. Er spielt tagsüber wie immer mit seinen Spielsachen. Krabbelt durch das Wohnzimmer. Mir geht es scheinbar schlechter als ihm. Ich leide. Er spielt.

Der Abend bzw. das Schlafen gehen wird an diesem Tag allerdings zur Tortur. Das Frühlingskind glüht. 39,4. Er weint. Er schwitzt. Er hat rote Backen. Er wehrt sich. Will/kann nicht schlafen. Der Körperkontakt darf nicht abbrechen. Er leidet. Ich leide. Der Lieblingsmann übernimmt. Die Zaubermanduca muss her. Das Frühlingskind wird eingepackt. Nach einiger Zeit schläft er völlig erschöpft ein. Ich bin durch. Meine Nerven liegen blank. Ich mache mir Sorgen. Ich weine. Ich fühle mich hilflos. Kann meinem geliebten Kind nicht helfen. Ich bin unendlich froh, dass der Zwerg endlich schlafen kann.

Der dritte Tag mit Fieber beginnt. Es pendelt immer noch zwischen 38,8 und 39,4. Zeit für Wadenwickel, Essigpatscherl und Co. Da muss die Oma her. Zur Unterstützung. Zur Hilfe. Zur Aufmunterung. Zum Mut machen. Das braucht die Mama. Das Frühlingskind ist nämlich erstaunlich gut gelaunt. Nur die Mama ist fertig. Die Mama braucht die Mama (Kind bleibt man wohl ewig 😉 ). Nachdem auch die alten Hausmittelchen nicht helfen und auch noch Durchfall einsetzt, ist es für mich genug. Ich rufe unseren Kinderarzt an. Der macht mir am Telefon Mut. Er sagt solange der Zwerg ausreichend trinkt und keine Auffälligkeiten wie Apathie oder Erbrechen zeigt ist alles in bester Ordnung. Stillen ist die beste Therapie sagt er. Ich bin beruhigt und stille den Zwerg.

Am nächsten Tag ist das Fieber weg. So schnell wie es gekommen ist, ist es auch wieder verschwunden. Mir fällt ein Fels vom Herzen. ‚Unsere‘ ersten kranken Tage sind überstanden. Ich bin unendlich froh, dass es vorbei ist. Puh. Durchatmen. War gar nicht soooo schlimm 😛 😉

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6 Monate Mama : ein Rückblick

Sätze wie ‚Wenn du älter wirst, vergeht die Zeit wie im Flug.‘ oder ‚ Wenn du erstmal selbst Kinder hast, dann wird dir erst bewusst wie schnell die Zeit vergeht.‘ haben wir wohl alle schon man gehört. Ich natürlich auch. Meistens hab ich aber nicht hingehört. Es abgetan. Mit ‚jaja‘ geantwortet. Und jetzt? Jetzt ist die Geburt des Frühlingskindes bereits 6 Monate her und ich stelle erstaunt fest wie schnell die Zeit vergeht wenn man erstmal selbst Kinder hat.

Unglaublich, oder? Ich klebe Fotos ins Fotoalbum meines Zwerges und kann es kaum fassen wie sehr er sich verändert hat, er gewachsen und wie groß er geworden ist. Ein ganzer Frühling und ein ganzer Sommer (naja, wenn man das Sommer nennen kann…) sind vergangen seit ich am 12.03.14 Mama geworden bin. Und, naja natürlich, ist seit dem alles anders. Und deshalb möchte ich hier einen kleinen Rückblick auf unser Leben und meine Erkenntnisse des Mama-Daseins im letzten halben Jahr geben.

Wie die Geburt war kann ja hier nachgelesen werden. Damals dachte ich, dass ich dieses Trauma nie mehr vergessen werden kann. Die Schmerzen. Die Pannen. Das Gefühlschaos. Bereits ein paar Wochen später waren die Gedanken an die Geburt etwas verschwommen. Und jetzt? Jetzt denk ich mir ‚war doch alles gar nicht so schlimm‘. Das ist wohl das Wunder unseres (weiblichen) Gehirns… Dann kam die erste Zeit zu Hause. Wir waren so vorsichtig. Ängstlich. Haben jeden Schritt und jedes Tun mit und um unseren Mini dreimal neu durchdacht. Waren verunsichert und manchmal auch ganz schön verzweifelt. Und jetzt? Jetzt sind wir Profi-Eltern. Der Lieblingsmann, ich und das Frühlingskind – ein eingschworenes Team. Die Handgriffe, der Umgang mit dem Zwerg und der Alltag haben sich automatisiert. Wir wissen jetzt instinktiv was zu tun und was zu lassen ist. Eben ein Spitzenteam 🙂 Und das Stillen (war ja eine eigene Geschichte: hier mehr)? Alles kein Problem mehr. Das geht jetzt nebenbei. Ich kann es jetzt sogar genießen. Wir als Eltern und auch als Paar haben einiges gelernt. Wir haben gelernt uns zurückzustellen ohne uns selbst ganz zu vergessen (ein Reifeprozess, der wahrscheinlich auch noch nicht ganz abgeschlossen ist ;)). Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass Eltern sein anstrengend ist, an den Nerven zehren kann und eine Herausforderung an uns als Liebespaar ist. So manche Diskussion über Erziehung, Zeit, Aufgabenbereich (Haushalt, Arbeit, etc.) und einiges mehr haben wir natürlich auch schon hinter (und ziemlich sicher auch noch vor) uns. Wir haben dadurch aber auch gelernt, dass so manches Drama besser auszuhalten ist wenn man eine Familie, ein sich liebendes (Ehe)Paar ist.

Und das Frühlingskind? Das ist das wirklich Wunder. Was er alles in den letzten 6 Monaten gelernt hat (und das ganz selbstverständlich und nebenbei) ist wohl jeden Preis dieser Welt wert. Er musste sich inerstmal in einer Welt außerhalb des schützenden Mutterbauches zurechtfinden. In einem neuen zu Hause mit allerhand neuen Menschen. Er hat gelernt seine Stimme zu gebrauchen (lachen, schreien, quietschen, lallen, …). Er hat seinen Körper entdeckt (wie gut der Daumen und der große Zeh beispielsweise schmecken). Er hat bald entdeckt, dass die Welt viel besser zu erkunden ist wenn man sich erstmal vom Rücken auf den Bauch und wieder zurück drehen kann. Und wie toll es erst ist wenn die Umgebung auf eigene Faust, krabblend zu erkunden ist. Wie viel Spaß es machen kann sich an Dingen hochzuziehen und wie enttäuschend es ist dann wieder umzufallen. Er hat die großartige Entdeckung ‚Essen‘ gemacht (huiii was für ein Gewinn!). Er weiß jetzt auch, dass Schlaf doch ab und zu erholsam sein kann. Und: er wächst und wächst und wächst. Er lernt unaufhörlich Neues. Entdeckt jeden Tag wieder etwas das seine Aufmerksamkeit weckt und seine Geschicklichkeit erfordert. Ein Wunder wie leicht, kompetent und selbstverständlich er mit der Komplexität des Lebens umgeht. Großartig!

Und zum Abschluss noch ein paar Mama-Erkenntnisse:

– gute Ratschläge begleiten dich immer, aber man lernt immer besser damit umzugehen

– Muttermilch-Baby-Kotze auf deiner Kleidung gibt Flecken

– über Kacke in der Windel kann man sich tatsächlich freuen und ein Pipistrahl beim Öffnen der Windel kann ziemlich lustig sein

– Furzgeräusche, Grimassen und Tierlaute bestimmen deinen Alltag und du kommst dir mit der Zeit auch in der Öffentlichkeit damit nicht mehr dämlich vor

– Mütter vergleichen grundsätzlich ihre Babys immer und überall. Davon muss man sich abgrenzen lernen.

– was dir andere Mamas über ihre Babys erzählen (bestes Beispiel Schlafgewohnheiten!) muss zwangsläufig nicht immer stimmen…

– Babykleidung, Zubehör und alles was so gebraucht wird kann gut und gerne gebraucht gekauft werden. Dem Baby ist es nämlich ziemlich Wurst wie viele Kiddies vor ihm das schon anhatten oder drinnen gesessen sind.

– ein Tragetuch ist unverzichtbar, man ist aber auch keine Rabenmutter wenn man sein Kind im Kinderwagen herumkutschiert

– Babybrei selbst zubereiten ist super (zeitaufwendig), ab und zu ein Gläschen aufmachen erleichtert die Sache ungemein

– andere Mamas als Verbündete zu haben ist unumgänglich. Irgendwie, irgendwann und irgendwo muss man sich austauschen können. Es ist aber auch wichtig sich nicht nur als Mamas zu treffen – Auszeiten sind wichtig um funktionieren zu können!

– von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sind wir noch weit entfernt, vor allem wenn es um Karenz und Erziehung geht…

– man lernt nie aus. Erkenntnisse über sich selbst, das eigenen Kind und das Leben kommen jeden Tag 🙂

 

So und jetzt heißt es bei uns: happy halben Geburtstag liebes Frühlingskind! ❤

 

 

Der Mama-Plural

‚Habt ihr schon Zähne?‘ frage ich letzte Woche meine Freundin im gemeinsamen Kangatraining. ‚Nein.‘ antwortet diese ganz selbstverständlich. Wir müssen beide lachen. Sie meint, dass der ‚Mama-Plural‘ doch wirklich mal einen Blog-Post wert ist. Damit hat sie natürlich vollkommen Recht.

Ich überlege seit wann ich dem Mama-Plural verfallen bin. Gleich mit der Geburt? Mit dem ersten Lächeln des Frühlingskindes? Dem ersten Krabbelversuch? Hmmm… Ich weiß es nicht mehr. Egal. Fakt ist: ich bin gefangen. WIR haben noch keine Zähne. Dafür krabbeln WIR schon. WIR haben begonnen Brei zu essen und WIR lieben Zucchini und Pastinaken. Am liebsten spielen WIR mit der ‚magischen 8‘ und lutschen an Papas Crocs im Vorzimmer. Im Spiegel sehen WIR ein zweites Baby und WIR amüsieren uns prächtig über die Tatsache, dass dieses Baby immer genau das selbe macht wie WIR. Diese Liste wäre noch endlos fortzuführen. Aber, nur damit das klar ist: ich habe mein volles Leibniz-Butterkeks-Lächeln schon seit mehr als zwei Jahrzehnten. Krabbeln kann ich vermutlich schon lange und auch ziemlich gut. Zucchini finde ich glitschig und ekelig und Pastinake habe ich vor den Brei-Sessions mit meinem Junior noch nie zum Kochen verwendet. Die magische 8 finde ich lustig, aber ich spiele nur äußerst selten damit (weil ja Lieblingsspielzeug des Frühlingskindes ;)). Auch die Crocs des Lieblingsmannes haben den Weg in meinen Mund noch nie gefunden (…). Und über den Spiegelbild-haha-lustig-Wahn bin ich seit knapp 28 Jahren hinaus. Nichts desto Trotz formuliere ich diese wunderbaren Dinge, die mein Baby in regelmäßige Lachkrämpfe steigern, im Plural. WIR. Nix ich. Nix Frühlingskind. WIR. Woher kommt dieses sich-mit-allem-was-mein-Kind-tut-Solidarisierungs-Quatsch? Ich gehe mal davon aus, dass es davon kommt, dass wir unsagbar stolz auf unsere Nachkömmlinge und somit auch auf alles was sie tun, sind. Eh klar. Logisch. Die Frage ist nur warum ‚gönnen‘ wir unseren Kleinen den Triumph nicht, dass sie es sind die das alles lernen und nicht wir? Richtig: weil so stolz. Und immerhin ja auch unser eigen Fleisch und Blut. Deshalb quasi Beteiligung an allem was die Zwerge lernen und können. Eh klar. Logisch. Immerhin sind wir dafür verantwortlich, dass es diese kleinen Wunder überhaupt gibt. Deshalb Mama-Plural. WIR. (Ihr erkennt vielleicht die Endlosspirale…)

Ok. So. An der eigenen Nase nehmen. Kein wir. Frühlingskind. Lernt nämlich Dinge wie essen, krabbeln, sprechen, … ganz alleine. Auch ohne, dass ich mich damit rühme. Quasi mit fremden Federn schmücke. Allerdings kommt dieses wundersame Phänomen von ganz alleine. Da hab ich gar nicht lange üben müssen. Das WIR kommt von ganz alleine. Und um ehrlich zu sein: es nervt! Mich. Andere. Vermutlich alle. Kann es sein, dass wir Mamas uns so sehr mit der Mutterrolle identifizieren, dass wir uns, als eigene, eigenständige Person, etwas (oder gänzlich?) vergessen? Und: ist das schlimm? Normal? Egal? Das ist eine der essentiellen Fragen die mich als Mutter ständig begleiten. Wie weit bin ich Mama? Freundin? Frau? Partnerin? Selbst Tochter? Wo ziehe ich die Grenze zur nächsten Rolle? Eine schier unlösbare Frage. Es verwundert mich wie selbstverständlich wir Frauen all diese Rollen hinnehmen und ausführen (können). Ziemlich gut. Grandios. Danke ihr Frauen da draußen.

Etwas weit ausgeholt (passiert mir manchmal…). Zurück zum Mama-Plural. Wie werde ich diesen wieder los? Konsequenz. Selbstdisziplin. Super. Da bin ich Fachfrau drin. Wie war das also? An der eigenen Nase nehmen. Genau. Mach ich jetzt. Seht es mir aber nach wenn es mir nicht auf Anhieb gelingt 😉

So und jetzt Schluss. Wir krabbeln nämlich gerade auf den vollen Altpapierkorb zu um ihn fachmännisch zu entleeren 😀

 

– Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben. –

Antoine de Saint-Exupéry

Milchreis-Torte

Zutaten:

1 Bio(!) Zitrone

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700ml Vollmilch

Salz

125g Zucker

250g Milchreisreis (es geht aber auch normaler Langkornreis)

12 Blatt Gelatine

40g Mandeln (oa Nüsse)

160g Butterkekse (Biskotten, Cantuccini, oä)

100g Butter

400ml Schlagobers

Zimt

nach Belieben Früchte (zum Garnieren)

 

Zubereitung:

Milch, Zucker, abgeriebene Zitronenschale, Vanille und Salz in einem Topf aufkochen. Den Reis hinzufügen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Den Topf vom Herd nehmen und den Milchreis und ca. 10 Minuten quellen lassen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Danach gut ausdrücken. In etwas warmem Milchreis auflösen und zum Rest in den Topf geben. Den Milchreis vollständig auskühlen lassen.

Die Nüsse etwas anrösten. Die Butterkekse (Biskotten, Cantuccini, oä.) im Mixer (oder mit dem Schnitzelklopfer respektive Hammer) zerkrümeln. Die Butter schmelzen und mit den Nüssen und Keksbröseln vermengen. Die Masse in eine gefettete Springform füllen und glatt verstreichen. Tortenform kalt stellen.

Jetzt das Schlagobers steif schlagen und unter den Milchreis rühren. Die Torte über Nacht kalt stellen.

Mit Obst eurer Wahl garnieren, mit Zimt bestreuen und: Mahlzeit 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

Abschied : In 80 Tagen um die Welt

Der Plan steht schon lange. Studium fertig. Geld gespart. Route geplant. Flüge gebucht. Aber es dauert doch noch soooo lange bis es so weit ist. Das waren die Gedanken vor rund einem Jahr. Als meine beste Freundin, Seelenverwandte, Trauzeugin und Godi des Frühlingskindes gemeinsam mit ihrem Partner den Entschluss fasst in 80 Tagen um die Welt zu reisen.

Und gestern: Abschied. Tränen. Trennung. Aber auch Freude. Weil die Beiden das Privileg genießen jung, frei und unabhängig zu sein. Die Welt steht ihnen offen. Und vorallem: sie stehen gegenüber der Welt offen. Also haben wir die Herzensfreundin plus Partner gestern am Bahnhof verabschiedet. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die zwei Herzis sind jetzt also 80 Tage lang unterwegs. Amerika. Neuseeland. Australien. Bali. Um nur grob ein paar Stationen zu nennen.

Nachdem wir, die zu Hause bleiben mussten, aber natürlich unwahrscheinlich neugierig sind auf das was unser Duo in der großen, weiten Welt alles erlebt, schreiben sie auf unser Drängen (hihi) hin einen … richtig … BLOG 🙂 Und diesen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

Sal & An around the world nennt sich dieser. Und hier könnt ihr folgen, liken, sharen und kommentieren. Viel Spaß ❤

Ich wünsche meinen zwei Lieben eine wunderbare Reise, tolle Eindrücke, unvergessliche Momente und eine Zeit voller Lebensfreude. Ich beneide und verneige mich vor eurem Mut und eurer Zielstrebigkeit #love #xoxo