Mascarpone-Schoko-Töpfchen

Schokolade, Nüsse, Mascarpone, Himbeeren und ein Schuss Kaffee… Was für eine köstliche Kombination. Alleine beim Gedanken daran läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen *schwärm*

Also los und diese Köstlichkeiten zu einer wahrhaft göttlichen köstlichen Nachspeise zusammenbringen.
Beim Durchblättern einer etwas älteren Frisch gekocht (Oktober 2012) habe ich dieses tolle Rezept gefunden und musste es natürlich sofort ausprobieren.

Hier also das Rezept:

Zutaten:
250g dunkle Schokolade
45ml Espresso
45ml Likör (ich habe Kaffeelikör genommen)
750g Ricotta (am besten echten italienischen, der ist nicht so wässrig)
60g Staubzucker
50g Mandeln gestiftelt (ich habe Mandelblättchen verwendet)
50g Crème fraiche
ein paar Himbeeren zum garnieren

Zubereitung:
Die Schokolade gemeinsam mit dem Espresso und dem (Kaffee)Likör schmelzen.
Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze aufheizen lassen.
600g Ricotta, 20g Staubzucker und die geschmolzene Schokomixtur in der Küchenmaschine (oder mit dem Mixer) cremig schlagen. Die Schokocreme in kleine Gläschen füllen und in den Kühlschrank stellen.
Die Mandeln mit 20g Staubzucker und 15ml Likör vermischen, auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und ca. 8 Min. auf mittlerer Schiene karamellisieren lassen. Danach abkühlen lassen.
Den restlichen Ricotta (ca. 150g) mit 20g Staubzucker und 50g Crème fraiche vermischen und auf die kalten Schokotöpfchen verteilen.
Von den karamellisierten Mandeln kleinere Stücke abbrechen und dekorativ in die Mascarpone-Creme stecken. Die Himbeeren daraufsetzen und ich habe noch die letzten Minzeblätter im Garten abgeschnitten und hineingesteckt.

Und: G E N I E S S E N 🙂

Mascarpone-Schoko-Töpfchen

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Auf die Plätze, fertig, los: Krabbelstubenstart

Der Startschuss ist gefallen: das Frühlingskind geht in die Krabbelstube.
Im Moment befinden wir uns in der Eingewöhnungsphase. Genauer gesagt befindet sich der Sohnemann in der Eingewöhnungsphase der Krabbelstube und der Lieblingsmann in der Eingewöhnungsphase des Loslassens 😉

Lange haben wir nach einer passenden Einrichtung für unseren Zwerg gesucht. Das ist hier in Salzburg nämlich gar nicht so einfach. Das Angebot an privaten Krabbelstuben ist überschaubar. Besonders hier am Land können diese an einer Hand abgezählt werden (gibt es überhaupt welche?).
Dementsprechend ‚ausgebucht‘ sind diese Einrichtungen auch. Teilweise wurden wir auf Herbst 2017(!) vertröstet…
Dann, so zu sagen auf den letzten Drücker, haben wir aber doch einen Platz bekommen. Und zwar in einer ganz besonderen Einrichtung. Mit Anschluss ans Seniorenheim. Intergenerativ. Super interessant sage ich euch (bald mehr dazu 😉 ).

Aber die Situation, dass der Mini jetzt mehrere Stunden am Tag von uns getrennt ist, ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Puh. Loslassen. Hätte ich mir nicht gedacht, dass dieser Moment so schnell kommt.
Und obwohl ich weiß, dass der Sohnemann großen Spaß hat und die Krabbelstube für ihn genau das richtige ist, war es in den ersten Tagen wirklich nicht leicht…
Die Eingewöhnung ist Papasache. Super machen das die zwei Männer. In der Früh muss ich immer grinsen, wenn die Beiden losstapfen. Gut eingepackt, der Kuschelbär fest in der einen und den Papa (fest) an der anderen Hand. Herrlich dieses Bild.
Ich sag ja immer, der Lieblingsmann ist die bessere Mama ❤

Man/frau darf gespannt sein wie es weitergeht, denn nächste Woche wird das erste Mal in der Krabbelstube (die übrigens den wundervollen Namen „Sternschnuppe“ trägt) Mittag gegessen und dann auch noch geschlafen. Hui.

Ein Bericht folgt 🙂

 

So ruhig hier…

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… und den Grund seht ihr hier (und nein ich meine nicht das Weinglas links…).
Es ist vielmehr meine neue Tätigkeit als Klassenlehrerin. Nämlich. Klassenlehrerin. Einer 3. Klasse. Yay.
Und das, meine lieben Leserinnen und Leser, ist doch mit erheblichem Aufwand verbunden. Organisatorisch. Bürokram. Vorbereitungen. Nachbereitungen. Konferenzen. Besprechungen. Elterngespräche. *Kopfschwirr*

Und deshalb kommen die lieben Hobbies im Moment etwas zu kurz. Nähen zum Beispiel. Oder eben bloggen.
Und das Frühlingskind hat auch noch mit der Krabbelstube begonnen *Kopfnochmehrschwirr*.

Bald mehr zu alledem ihr lieben Nasen. :*