Mein erstes Probeplotten: das ist daraus geworden

Wie ich euch in einem früheren Post (hier) ja bereits berichtet habe, durfte ich für Moni von Art of Singer, ihre aktuellen Plots ausprobieren.

Ich habe mich riesig gefreut, als mich Moni Mitte Februar angeschrieben und mir mitgeteilt hat, dass ich in ihrem Probeplott-Team dabei sein darf. Einige Male habe ich mich ja schon beworben und dieses Mal hat es tatsächlich geklappt.

Lange Rede kurzer Sinn: ich möchte euch heute gerne meine Werke zeigen, die während der Probeplottzeit entstanden sind.
Die Motive sind wunderbar frühlingshaft und machen Lust und Laune auf Sonnenschein und warmes Wetter.

Mittlerweile durfte ich schon dreimal bei Moni und Ihrem Team mitarbeiten, da der Große aber nicht wirklich gerne vor der Kamera steht und die Minimaus ziemlich viel am Busen hängt, hinke ich mit meiner Veröffentlichung ein bisschen hinterher. Aber beim heutigen Regentag sind frühlingshafte Motive doch genau das Richtige, oder?!

Shirt: Shirt Paul von pattydoo
Plotterdateien: Art of Singer
Folien: Plotterprinzessin

Beim zweiten Probeplotten wurde es dann mit Kirschzwei, Vogelkäfig und Co. noch einen Ticken frühlingshafter. Aber seht selbst:

Stoff: Ikea
Glitzerfolie: Plottermarie
Bilderrahmen: Ikea

So und last but not least, wurde es dann auch noch so richtig tierisch. Diese Motive sind für mich genau richtig gekommen. Hatte der Lieblingsmann doch am Wochenende Geburtstag und ich schon hin und her überlegt wie ich die Geburtstags-Muffins ein bisschen aufpeppen kann. Genau super 🙂

Papierförmchen: dm drogeriemarkt
Geschirr: pip von Emil & Paula

So und wisst ihr was das wirklich Tolle an dem Ganzen ist?! Die Dateien sind for free! 🙆🙃😍
Ihr bekommt sie alle auf der Facebookseite von Art of Singer.

Viel Spaß beim Nachmachen! 💐

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Herbstplotterei

Nachdem mein neuer Plotter und ich jetzt schon ganz gute Freunde sind, habe ich mich mal an ein bisschen Deko gewagt.
Und nachdem das Wetter bei uns gerade so richtig herbstlich ist, habe ich unseren Deko-Ast über dem Küchentisch ein bisschen aufgefrischt.

Auf der Suche nach Inspiration bin ich darauf gestoßen:
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Ein Wandbehang für den Herbst aus Snappap (Quelle: Makerist Blog)

Das ist, finde ich, eine super süße, schnell gemachte Deko für den Herbst.
Auf Makerist wird das Ganze mit Snappap gemacht. Das hatte ich leider nicht im Haus. Deshalb habe ich kurzer Hand einfach ein bisschen abgewandelt. Aber seht selbst:

herbstlaub-auf-ast
Das brauchst du dafür:
– braunes, rotes, oranges, … Tonpapier (hier: marmoriertes Papier)
– alte Bücher
– kleine Wäscheklammern
– Garn bzw. feste Schnur (hier: Gartenzwirn)
– doppelseitiges Klebeband
– Plotter (oder Schere 🙂 )

Und so gehts:
Mit dem Plotter (oder der Schere) schneidest du dir aus dem Tonpapier verschiedenes Herbstlaub (hier: Ahorn-, Linden- und Eichenblätter) aus. Etwas kleiner schneidest du nochmals das Laub aus den Buchseiten aus.

Dann werden immer ein Tonpapier-Blatt und ein etwas kleineres Buchseiten-Blatt, mit doppelseitigem Klebeband, zusammengeklebt.
Mit den Wäscheklammern auf dem Band befestigen und aufhängen – FERTIG 🙂

Und, weil wir am Wochenende zum Essen eingeladen waren, habe ich gleich ein paar mehr Blätter ausgeplottet und daraus eine Herbstgirlande gemacht. Diese habe ich dann in ein großes Glas gegeben, worauf de Schriftzug „Herbstlaub“ zu lesen steht. Das Glas kann dann, mit einer kleinen Kerze, als Windlicht genutzt werden.

herbstlaub-glas

Viel Spaß beim Nachmachen ❤

Hurra – der Herbst ist da :)

Jetzt ist es wirklich nicht mehr zu übersehen: die Blätter verfärben sich langsam. Die Luft ist spürbar kühler und feucht. Der Apfelbaum beschert uns reiche Ernte und die Kastanien kann man zu Hauf vom Boden aufsammeln.
Der Herbst ist für mich mit Gemütlichkeit verbunden. Heißer Tee. Spaziergänge im raschelnden Laub. Der Kachelofen wird eingeheizt. Die Welt verfärbt sich bunt.
Und endlich kann ich wieder damit beginnen die Wohnung herbstlich zu dekorieren. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen 😉 Also gehts los, raus in den Garten und fleißig passende Dinge für meine Herbstbastelei zu sammeln.

Und das ist dabei rausgekommen:

KastanienkranzDieser herbstliche Kranz ist super einfach zu machen, günstig in der Herstellung und macht ordentlich was her 🙂

Das brauchst du:
– einen Styroporkranz
– (jede Menge) Heißkleber
– Kastanien
– div. Herbstdeko (Physalis, kleine Kürbise, Bucheckern, Hagebutten, …)
– dünnen Golddraht (oä.)
– Schleife zum Aufhängen

So wirds gemacht:
Wenn dein Kranz später beispielsweise an der Tür hängen soll, dann musst du zu allererst die Schleife an deinem Styroporkranz befestigen.

Ich habe dann damit begonnen, zuerst die Physalis und die Kürbise aufzukleben. Dann war es etwas leichter die Kastanien drumherum zu platzieren.
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Dann klebt ihr eure Kastanien einfach rundherum auf den Styroporkranz auf. Dabei darauf achten, dass ihr möglichst dicht klebt, damit dann das Weiß des Kranzes nicht durchscheint.
Da das an manchen Stellen aber natürlich unvermeidbar ist, könnt ihr einfach kleinere Kastanien in einer zweiten Schicht darüberkleben.

Zum Schluss habe ich dann noch einen dünnen Golddraht in ein paar Runden drumherum gewickelt – und fertig 🙂

Tipp:
Der Kranz ist am Ende ziemlich schwer. Achtet bei der Maschenwahl zum Aufhängen darauf, dass diese stabil genug ist um den Kranz tragen zu können.
Klebt die Kastanien mit der Narbe nach unten auf. Sie halten besser und es schaut auch schöner aus.
Falls ihr zufällig braune Farbe zur Hand habt, dann bemalt euren Kranz zuerst damit. Das sieht einfach schöner aus, da dann kein Weiß mehr durchleuchtet (wie ihr auf meinem Foto sehen könnt, hatte ich keine Farbe zur Hand 😉 ).

Gläser voll Süßigkeiten

Diese großen Aufbewahrungsgläser finde ich ganz wunderbar. Nur sehr schwer, bzw. gar nicht kann ich an ihnen vorbei gehen.

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Sie sind einfach genial für Dekorationen aller Art. Je nach Jahreszeit und Anlass können sie beliebig gefüllt werden.

Bei uns sind sie im Moment mit Zierkürbissen gefüllt. Gummibärchen, Marshmallows oder diverse andere Süßigkeiten finden aber auch immer wieder darin Platz (aber Vorsicht: stellt sie dann nicht an einen Ort an dem ihr ständig vorbei geht 🙂 ).

P.s.: Die tolle Blechdose ist vom Flohmarkt und wirklich richtig alt.

Teelichtteller für dunkle Stunden

Einfach, aber wunderschön. Für mich bei dem trüben Novemberwetter nicht wegzudenken: Kerzen aller Art.

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Die verschiedensten Teelichtgläschen haben sich bei mir mit der Zeit so angesammelt: teils geschenkt bekommen, selbst gekauft oder in Geschäften und auf Flohmärkten erstanden.

Der weiße Blechteller ist wiederum wieder von den Schweden 😉

Die verschiedenen Gläschen hab ich einfach durcheinander auf dem Teller platziert und das ist alles.

Total easy peasy, macht aber ordentlich was her.

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